Reiseausrüstung: Worauf kommt es an, was sind No-Gos?

Bei der Auswahl der richtigen Ausstattung kommt es auch auf die Gegend an, die bereist werden soll. Leider gelten Touristen in vielen Gegenden der Welt aufgrund von Sprachbarrieren, mangelnder Ortskenntnis und vielen anderen Faktoren als leichte Beute für zwielichtige Gestalten. Deswegen ist auch eine genaue Kenntnis der Situation vor Ort vor der Reise wichtig, um sich entsprechend vorbereiten zu können. Ein paar allgemeine Tipps und Ideen möchten wir hier trotzdem vorstellen.

Elektronik: Haltbarkeit statt technischer Schnickschnack

Nicht nur das Gewicht des Gepäcks kann eine Last sein, auch der Wert seines Inhalts kann oft Hemmungen aufbauen oder Paranoia fördern. Selbstverständlich lässt es sich nicht vermeiden, auch Dinge dabeizuhaben, die eine Stange Geld kosten, aber auch da sollte man im Zweifel lieber eine Reisevariante auswählen, deren Verlust verschmerzt werden kann und das teuerste Equipment daheim lassen. Das beginnt beim Smartphone und dem Laptop, umfasst aber auch Kameras, Smartwatches, Navigationsgeräte und andere Technik.
Da das Unterwegssein völlig andere Ansprüche an die Belastbarkeit von Geräten und Ausrüstung stellt, ist hierauf das vorwiegende Augenmerk zu richten. Abstriche bei der Leistung kann man machen, aber Reparaturen sind auf Reisen oft schwierig oder gar nicht zu bewerkstelligen.

Kleidung: Robuste Bequemlichkeit statt Influencer-Chic

Genau dasselbe sollte für alle Arten von Bekleidung gelten. Natürlich ist den eigenen Vorlieben auch hier in gewissen Grenzen Folge zu leisten: Wer Dinnerparties und Clubabende bestreiten will, sollte dort nicht in abgewetzter Outdoor-Kluft auftauchen. Für den Reisealltag jedoch sollten andere Eigenschaften im Vordergrund stehen als Mode und Design. Wer unterwegs ist, ist buchstäblich in Bewegung, schwitzt, scheuert, macht sich dreckig und erwartet, dass die getragene Kleidung hinterher immer noch nutzbar ist. Das heißt, dass hier auch ein wenig mehr Geld in hochwertige dem lokalen Klima angepasste Ausstattung investiert werden sollte. Empfehlenswert ist zur Anpassung an Temperaturunterschiede das Zwiebelmodell, um sich rasch umstellen zu können.

Werkzeug

Anstatt zehn Ersatzsocken einzupacken, kann man durchgelaufene Exemplare auch ganz simpel mit Nadel und Faden stopfen. Überhaupt sollte die Notwendigkeit, Reparaturen durchführen zu müssen, nicht außer Acht gelassen werden. Das muss mit: Ein praktisches Multitool, ein Satz Nadeln, Garn, Angelsehne, Isoband oder Panzertape. Und Kondome. Keine Diskussion. Die schützen nicht nur vor ungewollten Mitbringseln, sondern können auch empfindliche Gegenstände ultrawasserdicht einpacken.

Robuster Luxus: Omega Speedmaster

Es gibt einige Gegenstände, bei denen will man auf elegantes Design und hochwertige Verarbeitung nicht verzichten. Dazu zählt für viele Menschen sicherlich die Armbanduhr. Wer auch unterwegs eine gute Figur abgeben will und Wert auf exzellente Haltbarkeit legt, der ist mit den sportlichen Modellen von Omega gut beraten. Schauen Sie sich diLegendäre Omega Speedmaster auf CHRONEXT an und entscheiden Sie selbst, ob Sie sich von der schlichten Eleganz überzeugen lassen. Die Speedmaster taugte schon für die Astronauten, die zum ersten Mal den Mond betraten und die legendäre Südpolexpedition von Reinhold Messner.
Auch wer das teure Chronometer nicht die ganze Zeit am Handgelenk tragen will, ist mit den edlen Uhren gut beraten, denn sie eignen sich auch hervorragend als Wertanlage. Aufgrund des guten Namens und der überzeugenden Haltbarkeit erlebten Luxusuhren in den vergangenen Jahren eine enorme Wertsteigerung, die zum Beispiel auch weit über die von Gold hinausgeht.

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