Feiern in Wien

A little party never killed nobody – Mit Wiener Schmäh auf da Pist‘n

Zum Abschluss eines langen Sightseeing-Tages ein entspannter Bar-Abend, den letzten Urlaubstag bis morgens um 6 Uhr feiern gehen oder einfach in lustiger Runde eine Kneipentour starten? Wo sollte das gehen, wenn nicht hier in Wien, im Herzen der Alpenrepublik!

Hier gibt’s die besten Tipps für Euch. Laue, entspannte Sommerabende unter freiem Himmel, das Beste der Clubs und Bars, abgestimmt auf euer Budget, da ist sicher für großes und kleines Geld was dabei!
Wir starten mit entspannter Atmosphäre

Cocktailbar in Wien

If dogs run free:
Hinter diesem Namen verbirgt sich eine der stylishsten Cocktailbars in Wien. Bis 2 Uhr kann man hier ausgezeichnete Cocktails genießen, am Wochenende sollte unbedingt vorher reserviert werden. Die Drinks, die gerne als klassische Cocktails bezeichnet werden, kosten hier zwischen 8 und 10 Euro. Pina Colada, Sex on the beach und Co bekommt man hier nicht, stattdessen sind Old Fashioned, Classic Margarita oder Greyhound im Angebot. Die Bar ist nicht allzu groß und verzichtet bei ihrer Einrichtung auf den bekannten Schnickschnack. Auf Grund der Raumgestaltung, insbesondere bei den Decken, ist sie aber ein optischer Hingucker. Wenn die Bar sehr voll ist, muss man sich allerdings auf Wartezeiten von bis zu 30 Minuten einstellen. Ansonsten ist das If dogs run free eine der ersten Anlaufstellen für einen Cocktail-Abend in Wien!

Wo (Ausgangspunkt Hauptbahnhof)? Gumpendorfer Straße 10, Tram 18 Richtung Burggasse, Ausstieg Gumpendorfer Straße

Onyx Bar:
Die etwas exklusivere Art, einen Abend in der österreichischen Hauptstadt ausklingen zu lassen. Direkt gegenüber vom Stephansdom, im 6. Stock des berühmten Haas Hauses, kann man bei einzigartiger Aussicht exquisite Cocktails schlürfen. Hier entspannen auch nationale wie internationale Stars oder Politiker am späten Abend, wenn die Onyx Bar zu einem echten Hotspot wird. Die Drinks sind, wie man anhand des Klientel und der Lage erahnt, eher teuer. Ein Hugo oder Aperol kostet 9 Euro, die richtigen Cocktails liegen bei 13 oder 14 Euro (alkoholfreie kosten 9 Euro). Wer sich diesen Ausblick und die Exklusivität nicht entgehen lassen möchte, der sollte auf seinen Dresscode achten. In Wien geht man ohnehin schick aus, in der Onyx Bar gilt das als Gesetz.

Wo? Stephansplatz 12, U1 Richtung Leopoldau, Ausstieg Stephansplatz

Cocktails in Wien sind nicht günstig!

Red Room:
Was fürs Auge und den Gaumen. Spiegelelemente, roter Samt, rote Möbel, die einen futuristischen Kontrast zu weißem Boden und dem beleuchteten DJ-Pult bieten. Die Preise im Red Room sind nicht die günstigsten, Cocktails kosten hier zwischen 10 und 14 Euro (alkoholfreie Alternativen 8 €). Dafür schmecken die Getränke aber außerordentlich gut, sodass sie ihren Preis wert sind. Das Red Room vereint die Atmosphären von Bar und Club perfekt und hat daher bis 4 Uhr morgens geöffnet. Neben dem Red Room befindet sich übrigens noch eine weitere Bar im Haus, Comida y Ron, die bis 1 Uhr geöffnet hat. Wem es also zu nicht allzu später Stunde im Red Room nicht gefällt, der kann sich die Rum-Auswahl im Comida zu Gemüte führen.

Wo? Stubenring 20, U1 Richtung Leopoldau, Ausstieg Stephansplatz, dann U3 Richtung Simmering, Ausstieg Stubentor

Um 2 geht’s doch erst los!

Pratersauna:
Einer der angesagtesten Clubs der Stadt boomt durch den musikalischen Mix aus Techno und Electro sowie der stylishen, originellen Location. Bevor hier zu später Stunde die Party steigt, hält die Pratersaune ein ganz besonderes Highlight bereit: Bis 22 Uhr darf im großen Pool entspannt werden, der von einer Sandlandschaft umgeben ist. Nachts ist der Schwimmbereich beleuchtet und sorgt für eine wunderschöne Kulisse während dem Feiern. Im Sommer ist sowohl innen als auch außen Partystimmung. Im Inneren werden mehrere Floors bespielt, der Eintritt ist aber relativ teuer, nach 22 Uhr werden 14 Euro fällig. Auch die Getränke gehören nicht zu den günstigsten. Die Pratersaune ist dann das richtige für euch, wenn ihr Techno-Liebhaber seid. Im Sommer rentiert sich ein Besuch vor 22 Uhr. Erstens kostet es zur früheren Stunde lediglich 5 Euro Eintritt, zweitens habt ihr das Karibik-Feeling und könnt, wenn euch die Musik so gar nicht gefällt, mit einem schönen Erlebnis weiterziehen.

Wo? Waldsteingartenstraße 135, U 1 Richtung Leopoldau, Ausstieg Praterstern, dann U2 Richtung Aspernstraße, Ausstieg Messe-Prater

Grelle Forelle:
Am Wiener Donaukanal bietet die Grelle Forelle auf zwei Floors beste House- und Techno-Klänge. Hier ist nur Freitag und Samstag offen, wenn internationale DJs kräftig einheizen. Auf 1000 Quadratmetern tummeln sich oftmals mehr als 700 Partygäste, unter ihnen nicht selten auch Prominenz. Soundsystem sowie Lichtkonzept wurden eigens für die Forelle entworfen, das Fisch-Motiv ist im Inneren des Öfteren auffindbar. Die Grelle Forelle ist kein Mainstream-Club und hat durchaus ein paar Ecken und Kanten. So ist der Einlass beispielsweise erst ab 21 Jahren erlaubt, außerdem herrscht im Gebäude ein Fotografier-Verbot. Die LED’s sind auf der ganzen Welt bekannt und ein Grund, wieso der Club trotz hochpreisigen Eitritten und Getränken immer rappelvoll ist. Wer hier feiern geht, wird von keinen Selfie-Sticks gestört und darf sich auf Grund des Eintrittsalters in (vermutlich) angenehmerer Atmosphäre auf eine grandiose Party freuen.

Wo? Spittelauer Laende 12, U1 Richtung Leopoldau, Ausstieg Schwedenplatz, dann U4 Richtung Heiligenstadt, Ausstieg Friedensbrücke

Auch für Junge Leute gibt es tolle Clubs

Platzhirsch:
Die ideale Location für junges, modernes Publikum, dass an den Wochenenden zu R’n’B, Pop und Dance tanzen will, fernab der populären Electro-Beats. Donnerstag bis Samstag ist es hier richtig voll, wenn das Beste der 90er, 2000er, gemixt mit den aktuellen Hits aus den Lautsprechern dröhnt. Wer hier hin will, sollte sich unbedingt auf der Homepage des Platzhirsch registrieren. Auf der Gästeliste stehend zahlt man bis 24 Uhr lediglich 5 Euro Eintritt. Studenten zahlen 7 Euro, der Eintritt ohne Gästeliste kostet 10, nach Mitternacht 12 Euro. Auf 400 Quadratmetern und zwei Etagen bietet der Club für eine ganze Menge junger, feierwütiger Menschen Platz.
Wo? Opernring 11, U 1 Richtung Leopoldau, Ausstieg Karlsplatz

Wien bietet eine Vielzahl an Ausgehmöglichkeiten, gerade rund um den Platzhirsch sind einige Bars und Clubs beheimatet. Was man beachten sollte, ist allgemein der Dresscode, da man in der österreichischen Hauptstadt gerne schick auf die Piste geht. Bezüglich des Preisniveaus gilt: Immer vorher einen Blick auf die Homepage des Clubs werfen, hier spart man Einiges beim Eintritt. Getränke sind oftmals eher teuer, aber die Heimat von Kaiserin Sissi zahlt ihr hohes Preisniveau mit Charme und Qualität zurück!

Platzhirsch, Grelle Forelle, U4

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