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Datum: Samstag der 12.01.2019 | Ort: San Pedro

Das Aufwachen ist immer das Schlimmste

Ich habe heute Nacht einen totalen Blödsinn vom Parasailing geträumt und bin im ersten Moment als ich aufwache einfach nur verwirrt. Max sitzt mit dem Laptop neben mir und schaut mich mit hochgezogener Augenbraue an: “ Na auch endlich wach?”. So startet man doch gerne in den Tag – Nicht! Ich schaue auf meine Uhr, sehe dass ich noch gar keine Eile habe aufzustehen und lasse mir erst einmal mit theatralischen Stöhnen mein Handy reichen. Unterhalten vor den Nachrichten, soweit kommts noch!

Ungefähr zehn Minuten später bin ich wieder voll im Bilde und schäle mich aus dem Bett. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, womit ich die nächste halbe Stunde so verbracht habe. Irgendwann habe ich auf jeden Fall Zöpfe, bin angezogen und meine Tasche ist gepackt. Wir brechen auf.

Wir gehen an Bord

Zunächst laufen wir zum Bäcker und holen uns eine Zimtschnecke, eine Delikatesse in San Pedro. Dann gehen wir zum vereinbarten Treffpunkt und warten. Zwei Minuten vor der vereinbarten Zeit hält ein Taxi. Ein junger Angestellter des Anbieters sitzt darin.

Wir werden zum Hafen gebracht. Dort dürfen wir zunächst unsere Schuhe abgeben, denn am Boot brauchen wir sie nicht. Sie kommen in eine große Kiste und werden weggebracht. Dann dürfen wir auf das Boot. Es ist kleiner als ich erwartet hatte, nachdem der Touranbieter gesagt hatte, dass darauf dreißig Leute Platz haben. Aber es ist groß genug, dass man zu zweit gemütlich für eine längere Zeit darauf leben könnte. Vielleicht sogar zu viert. Wie viele Leute man braucht um das Boot zu betreiben weiß ich nicht, aber es sind fünf Crewmitglieder an Bord und ein zehnjähriger Schiffsjunge. Er wird uns vorgestellt als Haiköder.

Die Crewmitglieder sind alle sehr freundlich und hilfsbereit. Es werden viele Späße gemacht, teilweise auch auf Kosten der Kollegen, die dann wiederum bei der nächsten Gelegenheit Paroli bieten.

Wir müssen einige Minuten warten, bis wir auslaufen. Eine Gruppe von fünf Personen taucht nicht auf, daher legen wir mit drei Minuten Verspätung ohne sie ab. Für uns ist es umso besser, so sind statt den geplanten 19 Passagieren nur 14 an Bord. Dafür dass laut Anbieter auch nie mehr als 16 mitgenommen würden, wären 19 auch etwas viele gewesen. So verteilen sich die Leute an Deck recht gut.

Mein erstes Mal Schnorcheln

Wir legen ab und segeln beinahe anderthalb Stunden über das azurblaue Wasser. Max und ich sitzen am Bug des Segelschiffes und genießen das Geschaukel. Der Rest der Passagiere lässt sich derzeit reichlich Rumpunsch schmecken. Es ist eben auch eine Vergnügungsfahrt.

Dann ankern wir zum ersten Mal. Wir werden in zwei Gruppen geteilt. Die die Sperfischen gehen wollen und die die ihre Fische lieber am Leben lassen. Wir entscheiden uns selbstverständlich für letztere Variante. Der Großteil des Bootes geht jedoch mit zum Fische erlegen. So können wir in einer kleinen Gruppe gemütlich losziehen und die verbleibenden Fische ansehen.

Die erste Überwindung ins Wasser zu springen ist für mich relativ hoch. Doch kaum bin ich von Bord gehüpft und habe festgestellt, dass der Schnorchel einen Wasserstopper oben hat, ich also weiterhin Luft bekomme und die Maske gut sitzt, ich also auch noch sehe, geht es mir schon deutlich besser.

Coral Garden

Unter mir liegt in einigen Metern Tiefe ein Korallenfeld. Bunte Fische schwimmen darin herum, die ich bisher nur von Dokumentationen oder aus Aquarien kannte. Viele habe auch auch noch nie im Leben gesehen. Sie sind sind farbenfroh und wunderschön. Die meisten sind auch nicht größer als meine Hand, ich fühle mich daher recht sicher.

Wir sind erst seit ein paar Minuten im Wasser als der Guide uns auf den ersten Rochen hinweist. Das Tier hat ohne Schwanz vielleicht sechzig Zentimeter und wühlt gerade den Meeresboden um. Als wir kommen gleitet er allerdings genervt davon.

Wir schwimmen weiter und sehen immer mehr Fische, außerdem noch zwei Rochen. Außerdem schwimmt nur wenige Meter vor mir eine Meeresschildkröte. Ich bin ganz begeistert. Der Guide bietet mit direkt an, dass ich ihm die Kamera geben soll, dann macht er mir eine Nahaufnahme. Ich winke ab. Das Tier zu bedrängen würde ich auch selbst hinbekommen, der Meeresboden ist nicht sehr tief. Aber ich möchte es nicht. Daher seht ihr sie vermutlich auch nicht in unserem Video – zumindest nur in klein. Die Gruppe von Leuten die um sie herum schwimmt reichen ihr sowieso bereits und sie nimmt reißaus. Zum Glück schwimmen wir ihr nicht hinterher.

Wir sehen noch einen weiteren Rochen, der weit über einen Meter groß ist. Er ist wirklich imposant. Anstatt von uns wegzuschwimmen, schwimmt er einfach auf uns zu. Jetzt bin ich es, die wegschwimmt, da ich nicht mit ihm auf Tuchfühlung gehen möchte.

Nach einer dreiviertel Stunde kehren wir zum Boot zurück. Ich gehe an Deck, Max paddelt noch ein paar Minuten im Wasser herum. Dabei entdeckt er auch einen kleinen Hai. Ich bin kurz versucht nochmals hinneinzuspringen, aber nachdem wir noch zur Shark Alley fahren, bleibe ich lieber an Bord.

Kurz darauf kommen die Sperfischer mit leeren Händen wieder. Die beiden Typen die vorhin noch große Töne gespuckt haben, erzählen, dass sie es fertig gebracht haben einen Fisch anzuschießen, dieser ihnen aber entkommen ist.

Die Fischweide

Wir fahren mit dem Boot weiter. Es gibt Annanas und für unsere Mitreisenden Rumpunsch. Ich trinke Wasser, Max Cola. Wir haben inzwischen einen Außenseiterrolle eingenommen.

Die nächste Stelle an der wir anlegen ist voller Seegras. Hier grasen häufig Meeresschildkröten, manchmal auch Manatis.

Wir sehen eine große Schildkröte aus einiger Entfernung. Der Guide hatte angekündigt, dass diese Tiere gerne mal auf Tuchfühlung mit Tauchern und Schwimmern gehen. Man solle sie in dem Fall einfach vorsichtig am Panzer wegdrücken und die Hände ruhig und möglichst weit entfernt vom Maul halten. Die Schildkröte die wir sehen, ist jedoch eher der introvertierte Typ und ergreift die Flucht.

Dafür sehen wir einige Rochen im Seegras herumschwimmen. Ein weiterer gut einen Meter großer Stachelrochen hat keinen Schwanz mehr und damit auch keinen Stachel. Einer der Guides malt ihm kurzerhand einen Smiley auf den sandigen Rücken. Ich bin davon nicht sonderlich angetan. So lehrt man Leuten keinen Respekt vor der Unterwasserwelt.

Die Muschelhalde

Wir kommen an einen Haufen mit Muschel- und Krebsschalen. Ein Fischer hat hier über dreißig Jahre jeden Tag seine Reste abgeladen. Dadurch hat er an dieser Stelle den Meeresboden um über drei Meter aufgefüllt. Darauf schwimmen allerlei kleine Fische herum. In den leeren Muscheln leben inzwischen neue Tiere, wie Krebse und Muränen. Man soll sie deshalb nicht hochheben, erklärt der Guide. Die Tiere verteidigen ihr zuhause nämlich vehement. Natürlich wird auch diese Bitte wieder von meinen Mitschwimmenden ignoriert.

Nun queren wir den Weg einiger anderer Boote. Plötzlich sind sehr viele Menschen im Wasser. Ein Teil der Passagiere unseres Bootes schwimmt nun wieder zum Boot zurück, die besseren Schwimmer können auch zur nächsten Station der Shark Alley schwimmen, müssen dabei jedoch einen sehr flachen Bereich des Riffs passieren.

Eigentlich wollte ich wieder zurück aufs Boot, nicht nur weil “nur für gute Schwimmer” nicht nach einer Strecke klingt, die für mich geeignet ist, nein, ich will auch einfach keine Korallen aus Versehen kaputt machen. Die Guides hingegen warnen eher davor, dass man sich an den Korallen verletzen könnte. Allerdings bin ich nun irgendwie in der falschen Gruppe gelandet, Max ist weg und ich weiß nicht mehr wo das Boot ist.

unverantwortlicher Tourismus

Ich schwimme also mit den “guten Schwimmern” mit. Unser Guide schwimmt voraus. Erst ist unter uns Gras. Als wir kurz anhalten um einen Rochen zu beobachten bekommt einer der Typen aus unserer Gruppe Wasser in seine Maske und fängt an panisch mit den Füßen zu paddeln. Dabei trifft er mit seiner Flosse den Rochen, der zu seinem Glück keinen Stachel mehr hat. Der Fisch dreht ab. Es ist vermutlich das Exemplar, das vorhin schon den bemalt wurde. Ich bin gerade etwas schockiert.

Wir schwimmen weiter. Die Korallen die wir nun sehen, sind teilweise nicht einmal einen Meter unter der Wasseroberfläche. Immer wieder sehe ich abgebrochene Korallen und Korallen mit Beschädigungen. Auch als wir die Strecke schwimmen, paddeln manche Leute aus unserer Gruppe so dämlich, dass sie vermutlich bleibende Schäden im Riff hinterlassen.

Trotzdem ist die Korallenwelt hier in diesem Korallengarten wunderschön. Man sieht Fische aus nächster Nähe und fühlt sich wie bei findet Nemo. Ich sehe kleine schwarze Fische mit bunten Tupfen und große braune Fische mit bunten Ringen.

Trotzdem bin ich die ganze Zeit etwas gestresst, solange da Leute um mich herum sind, die diese Wunderwelt beschädigen.

Shark Alley

Als das Wasser wieder tiefer wird, kann ich endlich wieder etwas entspannter Fische beobachten.

Kurz darauf steht einige Meter neben mir ein knapp anderthalb Meter großer Barrakuda im Wasser. Die Gruppe schwimmt mit etwas Abstand an ihm vorbei. Er ignoriert uns.

Das Boot kommt in Sicht. Wir sind jetzt in der Shark Alley. Als plötzlich ein Ammenhai unter mit schwimmt, der bestimmt 2,5 Meter lang ist, zucke ich zusammen und bewege mich vorsichtshalber einfach mal gar nicht. Er ignoriert die Leute über sich und schwimmt von Dannen.

Am Boot haben sich inzwischen zahlreiche Stachelmakrelen versammelt. Beim Näherkommen sehe ich zwischen ihnen auch die Ammenhaie. Sie werden vom Schiff herab gefüttert. Den großen Tieren sind die Menschen um sie herum total egal. Sie fressen und verschwinden dann wieder. Die Makrelen bleiben noch ein bisschen und schwimmen mit großen Augen zwischen den Leuten herum. Die Tiere sind teilweise bis zu einem halben Meter lang und eignen sich auch ganz gut für Selfies. Sie sind mir ehrlich gesagt die liebsten Fische bisher, auch wenn sie für die meisten Menschen gerade genug für ein Mittagessen sind. Sie glänzen hübsch silber, haben eine sehr schöne leuchtend gelbe Schwanzflosse, sind groß genug, um wirklich beeindruckend zu sein und sind nur so scheu, dass sie nicht angetatscht werden wollen, sonst aber unbeirrt um uns herum schwimmen.

Am Boden suchen gerade noch ein paar kleinere Rochen nach Essensresten. Als Max ein Stück zu ihnen hinabtaucht, um ein Foto zu machen, steuert einer der Rochen plötzlich neugierig auf ihn zu. Max strampelt erschrocken einige Meter nach oben und der Rochen kehrt zum Grund zurück. Das ganze wiederholt sich ein zweites mal. Ganz schon neugierige Dinger diese Rochen!

Hey wir sinds!

Mittagessen auf dem Schiff

Wir gehen an Bord, denn es gibt Essen. Es gibt einen Fischeintopf, Hühnchen, Reis, Fladenbrot, Frijoles (Bohnenpüree), gekochte Bananen und Gurkenstücke. Natürlich wird auch die nächste Runde Rumpunsch serviert.

Hol Chan

Danach schippern wir weiter in den Nationalpark von Hol Chan. Hier gibt es zunächst auch etwas Seegras. Dieses steht auch unter Naturschutz, denn es filtert das Wasser vor dem Belize Barrier Riff.

Wir tauchen das Seegras ein Stück entlang dann über das Riff, das einige Meter unter uns liegt und dann einen Riffgraben entlang. Er ist bis zu zehn meter Tief, aber das Wasser ist so klar und licht, dass man alles um sich herum gut sehen kann. In diesem Biotop sind noch deutlich mehr Fische unterwegs als an allen vorangegangenen Stellen. Makrelenschwärme, Kaiserfische, Papageifische, Doktorfische, Blaukopfjunker, Juwelenriffbarsche und auch einen Rotfeuerfisch – um nur die Arten zu nennen, die ich im Internet im Anschluss identifizieren konnte.

Wir schnorcheln den Riffgraben einmal hin und wieder zum Boot zurück. Bei meiner Gruppe schwimmt auch der zehnjährige Schiffsjunge mit. Das Kind kann tauchen, es ist unfassbar. Er taucht gemütlich auf fünf Meter Tiefe oder mehr, taucht einmal unter einem Felsvorsprung hindurch oder in Fischschwärme hinein. Für ihn ist das Meer sein Kinderzimmer und entsprechend unbekümmert geht er damit um. Dann allerdings zieht er einen kleinen Ammenhai am Schwanz und das finde ich müsste jetzt echt nicht sein.

Der Mega-Rochen

Als wir zum Boot zurück schwimmen, fallen Max und ich etwas zurück. Auf einmal winkt der Junge wild mit den Armen und deutet Richtung Boot. Ich also denke wir sollen zurück kommen und schwimme pflichtschuldig in diese Richtung. Max bleibt hinter mir zurück. Als ich mich verwundert nach ihm umsehe kommt er grinsend in meine Richtung geschwommen: “Du hast gerade einen riesigen Rochen verpasst. Bestimmt fast fünf Meter” Ich schaue ihn entsetzt an. Deswegen hat der Kleine so einen Terz gemacht!

Kein Sonnenuntergang

Wir fahren zurück. Der Rückweg ist nicht mehr so weit wie der Hinweg. Es gibt noch eine Runde Rumpunsch, dann wird aufgeräumt. Zu meinem Bedauern kommen noch am Hafen an, noch ehe die Sonne unter geht. Ich hätte gerne den Sonnenuntergang vom Boot aus gesehen.

Wir bekommen unsere Schuhe wieder und werden an einen Taxifahrer verwiesen, dem auch noch schnell Geld zugesteckt wird. Auch der hat heute seinen Sohn dabei, der das gleiche Alter wie unser Schiffsjunge haben dürfte. Vermutlich lernen die Kids am Wochenende bei Papa.

Der Taxifahrer deutet auf ein Taxi, das sei seines, erklärt er. Wir gehen hin, machen die Türe auf und steigen ein. Der Taxifahrer läuft an dem Taxi vorbei und geht über die Straße. Wir beobachten ihn verdutzt durchs Autofenster. Schnell steigen wir wieder aus unserem Taxi aus und laufen ihm nach. Sein Taxi steht gegenüber.

Sonnenbrand

Er fährt uns zu unserer Unterkunft. Dort führt unser erster Weg unter die Dusche. Das Salzwasser hat richtige Salzkrusten auf unserer Haut hinterlassen. Nach der Dusche betrachten wir missmutig unseren Sonnenbrand. Ich habe einen am Scheitel und auch extrem an den Oberschenkeln und am Po – da ich immer darauf geachtet hatte nahe an der Wasseroberfläche zu strampeln um nicht versehentlich Korallen zu beschädigen.

Wir sind beide gut kaputt. Unsere Gastgeberin, die gerade aus ihrem Urlaub wieder kommt rät uns in die Kneipe ums Eck zu gehen. Das tun wir dann auch. Dort gibt es allerdings nur ganz fürchterliches Essen. Max hat eine mini Portion Pommes mit vier traurigen kleinen Chickennuggets und ich habe eine kleine Portion Mac’n Cheese Nudeln, die wässrig und verkocht sind. Ich bin froh, dass die Portion nicht größer ist.

Ein ernüchternder Abend

Wir gehen zurück und schauen die Fotos und Videos vom heutigen Tag an. Max schneidet ein Video und es ist in meinen Augen großartig. Nur ist es großartig toll und es sieht so aus als wäre hier das Paradies. Man sieht nicht wie Korallen abgebrochen wurden, wie Tiere getriezt werden und wie sich Leute auf einem Boot betrinken. Auch wir sind im Video im absoluten Höhenflug, weil das was wir gerade erleben einfach großartig ist.

Jetzt wo ich abend daheim sitze und den Tag Revue passieren lasse, sehe ich das ganze etwas kritischer. Ich bin ein wenig erschüttert, wie leichtfertig auch dieses Riff vor der Küste von Belize unerfahrenen Touristen überlassen und der Zerstörung preisgegeben wird. Es macht mich ein wenig traurig dieser Industrie heute in die Hände gespielt zu haben. Auch wenn ich jedem diesen Spaß heute gönne und weiß, dass unsere Guides auf die sensationsgeilen Partytouristen angewiesen sind, wäre es vermutlich besser nur ganz bestimmte Teile und Routen für Touristen zugänglich zu machen, die zwangsläufig dann irgendwann nicht mehr schön sein werden. Der Graben heute würde sich beispielsweise anbieten und ein Stück der Graslandschaft. Vielleicht ist es auch der Fall, dass das Gebiet beschränkt ist , ich weiß es leider nicht.

Es war auf jeden Fall ein unvergessliches Erlebnis heute. Ich habe den Tag sehr genossen und würde ihn eigentlich auch jedem empfehlen. Viel lieber wäre es mir allerdings wenn niemand von Euch dort hingehen würde und auch sonst niemand mehr. Dann nämlich könnte ich mir sicher sein, dass das Paradies, das wir heute gesehen haben auch ein Paradies bleibt.


Wir machen eine Bootstour in San Pedro nach Hol Chan, Shark Alley und Coral Garden