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Backpackerin sitzt am Flughafen von Piura in Peru neben ihrem Backpack Rucksack

Die Vorgeschichte, wie ich überhaupt in Lateinamerika und Südamerika gelandet bin

Hallo, mein Name ist Martina, und ich bin der Schussel in Team Travelgrapher. Heute muss ich euch zwei Geschichten erzählen. Alles begann vor gut eineinhalb Jahren, als unsere Pläne auf Weltreise zu gehen immer konkreter wurden und es darum ging unser erstes Ziel zu buchen. Max war sofort Feuer und Flamme nach Malaysia zu reisen, ein Land, in dem wir 2016 bereits zusammen waren und das uns sehr gut gefallen hat. Doch meine Befürchtung war, so wie viele andere Backpacker dann in Südostasien zu stranden und den Rest der Welt nie zu sehen. Das wäre so schade. Diese Befürchtung war mehr als jede Neugierde ausschlaggebend dafür, dass unser erster Weg auf die amerikanischen Kontinente führte. 

Viele unserer Freunde und Angehörigen waren davon wenig begeistert. Zu gruselig sind die Geschichten über die Drogenmafia, Menschenhandel und Entführungen, die man hierzulande hört. Geht es nach den Nachrichten, besteht alles unterhalb den USA zu einer Hälfte aus Slums, in denen bestialische Drogenkriege geführt werden. Die andere Hälfte besteht aus Regenwald der illegal abgeholzt wird und dazwischen bauen Leute Kokain an. 

So schlimm war unsere Erwartungshaltung natürlich nicht, als wir ins Flugzeug stiegen. Aber wirklich realistische Berichte hatten wir auch nicht viele gelesen. Inzwischen gibt es einige Blogger und Reiseunternehmen, die alles in höchsten Tönen anpreisen, aber auch die vermitteln eher einen Eindruck von der Natur als vom tatsächlichen Alltag als Reisender. 

So startete unser beinahe einjähriger Aufenthalt in Nord, Zentral und Südamerika etwas blauäugig, etwas vorsichtig und mit vielen falschen Vorstellungen was uns erwarten würde. 

Als Start hatten wir und das denkbar schlechteste Land für Individualreisende ausgesucht: Kuba. Manche mögen uns an dieser Stelle zwar vehement widersprechen, doch für uns war es das anstrengendste Land der bisherigen Reise. Die wirtschaftliche Not des Landes treibt viele Menschen dazu Touristen wie Kühe zu melken. Jeder Cent den sie bekommen können wird irgendwie heraus gequetscht. Was wir aus Kuba mitnehmen, sind zwar viele schöne Eindrücke, jedoch auch die Erfahrung, dass man bei vielen Menschen vorsichtig sein muss ihnen zu vertrauen. Mehrmals wurden wir übers Ohr gehauen, belogen und ausgenutzt. 

Wie ich mein Handy in Mexiko verlor

Mit diesen Erfahrungen reisten wir nach Mexiko. Doch dort war die Welt eine andere. Wir erlebten die Mexikaner als sehr freundliche offene Leute. Wir hatten einen sehr netten Spanischlehrer und auch wenn wir beispielsweise UBER fuhren, hatten wir in unserem begrenzten Spanisch oft sehr nette Gespräche mit den Fahrern. Kurzum fühlten wir uns sehr schnell sehr wohl. So ganz vergisst man die schlechten Erfahrungen aber dann doch nicht. Doch dann kam der Tag vor meinem Geburtstag.

Wir hatten gerade Quartier von Playa del Carmen nach Bacalar gewechselt. Freunde hatten uns besucht und waren am Morgen abgereist. Es war sehr früh und etwas chaotisch gewesen, sich zu verabschieden und die Wohnung zu räumen, die wir geteilt hatten. Wir saßen also in diesem kleinen Straßenlokal in Bakalar und aßen gerade einen Burger. Da klingelte Max Telefon mit einer Textnachricht. Er blickte kurz auf sein Handy und wurde blass.

 “Was ist los?” fragte ich verwundert. “Wo ist dein Ersatzhandy?”fragte er anstatt zu antworten. “In meinem Rucksack!” antwortete ich aus tiefster Überzeugung. Max hielt mir wortlos sein Handy unter die Nase. Darauf ein Foto, das unser ehemaliger Host geschickt hatte von meinem Huawei P10 light. Die Stimmung an meinem Geburtstag war entsprechend gedrückt, denn die Post in Mexiko ist sehr langsam, so dass ich den ganzen Weg nach Playa del Carmen zurückfahren musste. Andererseits konnte ich froh sein das Handy wieder zu bekommen. Ich hatte vergessen, dass ich es aufgeladen hatte und ließ es an der Steckdose hängen. 

Mein erstes Mal blieb mein Handy also in einer AirBnb Unterkunft. Den Verlust hätte ich erst einige Zeit später bemerkt. Hätte sich unser Host nicht von sich aus gemeldet, wer weiß ob ich dann noch gewusst hätte, wo ich es zuletzt in der Hand hatte. 

Mein Ersatzhandy verdanke ich also einem sehr netten und aufmerksamen Airbnb Host, der die Wohnung anscheinend nach jedem Gast auch noch sehr gründlich reinigt. Für den Host war es eine Selbstverständlichkeit das Handy zurückzugeben. Ihm war es geradezu peinlich, dass ich ihm unterwegs einen Sixpack Bier organisiert hatte. Er nahm das Bier vermutlich nur an, weil ich es sonst herumtragen hätte müssen. 

Wie ich sehr lange einmal nichts verlor aber dennoch tolle Menschen kennenlernte

Die Hilfsbereitschaft vieler Menschen hat uns immer wieder positiv überrascht. Sei es Leute, die hinter einem in der Schlange stehen und spontan bei der Essensbestellung dolmetschen, weil man sich nicht richtig ausdrücken kann. Sei es Leute, die uns spontan ins Auto gepackt und ein Stück mitgenommen haben, als wir kein Taxi finden konnten. Doch auch Güte gegenüber anderen Geschöpfen sahen wir oft. In einem Ort Kolumbiens legen beispielsweise die Bewohner eines Ortes zusammen, um die Straßenhunde mit Futter zu versorgen. In Bolivien tragen viele Straßenhunde Mäntelchen, die sie vor der Kälte in der Nacht schützen sollen. Auch in Chile tragen viele obdachlose Hunde Mäntel und Leute stellen Pappschachteln zum Schlafen für sie auf die Straßen. Dann wären da noch unsere engagierten Tauchlehrer in Utila, die bei jedem Tauchgang auch den Müll aus den Riffen entfernten. Daneben sind es viele Kleinigkeiten, die uns in Erinnerung bleiben werden – sei es geduldige Verkäufer, engagierte Guides und auch andere Reisende, die  Freunde geworden sind. 

Die Crew in der bolivianische Wüste
Unsere PADI-Crew

Ich möchte euch auch keine falsche Vorstellung von Zentral- und Südamerika geben. Es gibt Orte die man als Tourist nicht besuchen sollte. Es gibt Armut und es gibt organisierte und spontane Kriminalität. Man sieht Slums und man sieht Obdachlose. Man sieht Menschen mit Kindern an den Straßen betteln oder in Baracken ohne Fenster hausen. Kurzum, man sieht Orte und Situationen, die man nicht sehen will. Aber man sieht auch das Gegenteil. Man sieht ehemalige Slums wie die Comuna 13 in Medellin, die zu Künstlervierteln wurden. Man sieht Städte die innovative Methoden testen, wie Seilbahnen, um soziale Kluften zu überwinden. Meistens sieht man jedoch mehr oder weniger moderne Städte mit mehr oder weniger gut erhaltenen Gebäuden aus der Kolonialzeit, eher mittelmäßige Straßennetze, viel Improvisation und dazwischen hoch moderne Einkaufszentren. Und da wo keine Städte sind, erstreckt sich eine wahnsinnig vielseitige Natur. Für uns als Deutsche ist es oft zu laut, oft hab ich einen gewissen Drang Dinge zu putzen. Der ein oder andere Farbeimer, TÜV und Baustatiker wären auch von Nutzen. Aber ansonsten sind die Unterschiede häufig eher in der Optik, als in der Funktionalität gelegen. Kurz gesagt, meistens ist es doch irgendwie das Gleiche in grün, nur ein bisschen ärmer. 

Chile / Valparaiso
Ecuador / Banjos de Aqua Santa
Kolumbien / Bogota

Kolumbien / Medellin

Wie ich mein Handy in Argentinien verlor und zurück bekam

Inzwischen war es der 11 Monat unserer Reise. Bis auf eine Kreditkarte im Geldautomaten und eine Sonnenbrille hatte ich schon sehr lange nichts mehr verloren. Es war inzwischen so weit, dass ich manchmal schon gar nicht mehr daran dachte, wie schnell Dinge sich verselbstständigen. 

Wir waren morgens um sieben in Santiago de Chile aufgebrochen und um zwei Uhr in Buenos Aires gelandet. Am Flughafen mussten wir feststellen, dass es dort nirgends einen Geldautomaten gibt. Also hetzten wir zur nächsten Bank. Dort war das Geld im Automaten alle und auch in der Bank daneben. Ein Herr auf der Straße erklärte uns, dass wir eine sehr ungünstige Zeit zum Geldabheben erwischt hätten, brachte uns aber noch eine Bank weiter (auch dieser Herr sprach uns von sich aus an, als er unsere Frustration bemerkte. Er konnte sogar deutsch.) Bei der dritten Bank bekamen wir zum Glück Bargeld. Etwas abgekämpft und müde, kamen wir zurück zu den Taxis. Zum Glück bekamen wir direkt eins in die Stadt. 

Beim Aussteigen wurde es ein wenig chaotisch, denn wir standen im Halteverbot, unser AirBnb Host kam uns schon freudig winkend entgegen und wir hatten unsere Daybags mit auf der engen Rückbank. Ich hatte noch dazu meine Kopfhörer, meine Mütze und meinen Pass noch irgendwo in der Hand bzw. gerade eben erst im Rucksack verstaut. Mein Handy war eigentlich in der Jackentasche gewesen. Max zahlte den Fahrer, ich schleppte derzeit meine Taschen aus dem Auto. Als ich gerade prüfte ob alles da ist, fuhr das Taxi schon wieder los. Es war alles da – bis auf mein Handy, in dessen Hülle auch mein Personalausweis und meine Kreditkarte steckten – Der Supergau. Als ich mich nach dem Taxi umwandte, fuhr es gerade ums nächste Häusereck davon. 

Unser Host ging mit uns in die Wohnung und versuchte mit der Hilfe des Internets und eines Freundes aus der Branche das Taxiunternehmen ausfindig zu machen. Doch er konnte das betreffende Unternehmen nicht erreichen. Nach einer Stunde musste er ratlos aufgeben und riet uns erneut zum Flughafen zu fahren. 

Da wir jetzt genug von Taxis hatten, wollten wir jedoch erst kurz Simkarten organisieren, um dann UBER nutzen zu können. Also sprintete Max los in die Stadt, ich sperrte derzeit per Skype am PC die Kreditkarte – sicher ist sicher. 

Inzwischen war es schon beinahe dunkel. Unsere Wohnung lag direkt neben der Polizei. Wir beschlossen daher, dass ich dort erst kurz anfragen sollte, ob sie das Taxiunternehmen kennen. 

Die Leute in der Polizeidienststelle waren sehr nett. Leider reichte mein Spanisch aber nicht, um zu erklären, was genau passiert war und sie konnten kein Englisch. Ein Kollege wurde also gerufen, der Englisch spricht. 

Eine halbe Stunde später erklärte ich dem Kollegen die Lage. Der Polizist schärfte mir ein heute auf keinen Fall zurück zum Flughafen zu fahren. Morgen könne ich es probieren, aber auf keine Fall alleine. Viel Hoffnung machte er mir allerdings nicht mein Handy wieder zu bekommen. Ich bekam sogar eine offizielle Verlustmeldung ausgestellt, für die Versicherung.

Unseren ersten Abend in Buenos Aires verbrachten wir geknickt in unserem Airbnb, aßen nur ein fertiges Brötchen vom Supermarkt und schliefen in der Nacht miserabel. Frust und Selbstvorwürfe bescheren keine guten Träume. 

Am nächsten Morgen standen wir zeitig auf, aßen nur eine Kleinigkeit und fuhren dann mit dem Zug, den wir inzwischen ausfindig gemacht hatten (vor allem weil der Polizist uns davon abgeraten hatte) zurück zum Flughafen. Dort sprachen wir einen der Taxifahrer an und schnell entstand eine Debatte, welcher Kollege uns denn gestern gefahren habe. Man einigte sich schnell auf Richard. Doch Richard bestritt am Telefon in unsere Gegend gefahren zu sein. Ein andere Kollege mit dem unser Fahrer bei Fahrtbeginn einige Worte gewechselt hatte bestritt ebenfalls da gewesen zu sein. Schnell wurde es verwirrend. Niemand konnte Englisch, der argentinische Akzent ist grässlich, wenn man in Mexiko Spanisch gelernt hat. Wir waren uns die ganze Zeit nicht sicher, ob wir gerade aneinander vorbei redeten oder ob uns die Leute gerade einfach Blödsinn erzählen. Die Situation war nervenaufreibend und für alle Beteiligten unangenehm.

Nach drei Stunden warten und diskutieren tauchte schließlich unser Fahrer vom Vortag auf. Es war nicht Richard sondern Leo. Er bestritt allerdings, dass ein Handy in seinem Taxi gewesen sei. Selbst wenn, hätte er es nicht gesehen und vermutlich hätten es die nächsten Fahrgäste, zwei Peruaner genommen. Es wurden verächtliche Blicke in der Runde der Taxifahrer ausgetauscht – ja die Peruaner hätten es bestimmt. Die Blicke erinnerten mich an viele Zeitgenossen an Biertischen in Deutschland. 

Nun hatten wir alle Optionen ausgeschöpft. Wir waren in diesem Moment ziemlich sicher, dass der Taxifahrer es eingesteckt hatte. Dass ein Taxifahrer mein Handy behalten würde, der gut Trinkgeld bekommen hatte und der sich dann auch noch mit einer fremdenfeindlichen Ausrede aus der Affäre ziehen wollte, war für mich der Gipfel der Frustration. Eher hätte ich das Handy noch dem Mädchen gegönnt, das in Ecuador meine Handtasche geschlitzt hatte. 

So saß ich auf der Rückbank des Taxis unter dessen Sitze ich gerade geguckt hatte und begann einfach zu heulen.

Wir gingen frustriert zurück zum Zug. Max versuchte mich zu beruhigen, indem er mir erklärte so seine Menschen nun mal. Aus seiner Sicht, war es die natürliche Reaktion das Handy zu behalten, noch dazu, da es beinahe den doppelten Monatslohn einiger Leute in Südamerika gekostet hatte. Die Rückfahrt über schwankte er zwischen “ich kauf dir ein neues”, “was hast du erwartet” und “du musst besser auf deine Sachen aufpassen”. Ich schwankte zwischen “ich will kein neues Handy, ich verliere es eh nur wieder”, “Menschen sind scheiße” und “warum tut jemand sowas?”. Es brauchte ein mittelmäßiges Mittagessen und einen langen Spaziergang durch die Stadt, um uns beide wieder zu beruhigen. So richtig Lust auf Buenos Aires hatten wir in diesem Moment allerdings nicht mehr. Auch an diesem Abend gabe es nur eine Kleinigkeit aus dem Supermarkt zu essen, mehr Appetit hatten wir nicht. 

Wenigstens konnten wir in der Nacht einigermaßen gut schlafen. Resignation hatte sich eingestellt. 

Am nächsten Morgen war Max schon vor mir wach und telefonierte bereits, als ich zum ersten Mal verschlafen auf mein Handy (das Ersatzhandy, das beinahe in Mexiko liegen geblieben wäre) sah. Dort blinkte eine Nachrichtenanfrage von Facebook auf. Verwirrt öffnete ich den Messenger. Der Name war mir gänzlich unbekannt. Die Nachricht ließ mich jedoch schlagartig wach werden: “Ich habe dein Handy in einem Taxi gefunden” lautete sie auf Englisch. Es folgten noch ein paar Details, wie es gefunden worden war und wo sich das Handy inzwischen befand. Er sei Peruaner und nur noch bis Ende der Woche in der Stadt, schrieb der Absender. Danach würde er das Handy aber bei einem Freund lassen, wo es ebenfalls sicher verwahrt sei. Gerne würde er mir es aber noch persönlich geben. 

Ich war wie vom Donner gerührt und musste die Nachricht zweimal lesen um sie zu verstehen. Max unterbrach sein Telefongespräch, als ich im das Handy reichte und sah mich sprachlos an. “Hast du ein Glück” brachte er irgendwann heraus. 

Eine Stunde später lernten wir mit einer Flasche Wein und Pralinen bewaffnet Dario und André kennen. Etwas schüchtern und widerstrebend nahmen sie das Dankeschön an und überreichten mir mein Handy. Alles war da – Die Kreditkarte, der Personalausweis und sogar die 20 US$ in bar, die ich noch für Notfälle in der Hülle aufbewahre. 

Ich heulte fast vor Freude, als ich mein Handy wieder in Händen hielt.

So sehen Helden aus! – Ohne Cape dafür mit nettem Lächeln.

Was ich aus diesen Vorfällen gelernt habe

Das Leben ist kein Ponyhof und uns sind auf Reisen auch viele Idioten begegnet. Latein und Südamerika haben ihre Probleme mit Armut und Kriminalität. Aber wenn ich mich auf die Menschen verlassen musste und wenn sie ihre Vertrauenswürdigkeit unter Beweis stellen mussten, dann waren sie für mich da. Nicht weil sie die gleiche Staatsangehörigkeit wie ich hatten, nicht weil sie mich jemals wieder gesehen hätten und nicht weil sie Konsequenzen zu befürchten hatten. Völlig Fremde haben mein Eigentum an sich genommen und so lange auf Facebook gesucht, bis sie mich gefunden habe. Oder sie sind verschiedenen Postdienststellen abgelaufen, weil es ihnen am Herzen lag, dass ich meine Sachen zurück bekomme.  

Ich glaube die polizeiliche Verlustmeldung des Handys, die man mir auf der Wache ausgestellt hatte, werde ich mir mit einem Bild meiner beiden ehrlichen Finder zuhause einrahmen, wenn ich einmal wieder sesshaft werde. Sie wird mich stets daran erinnern, die Hoffnung nicht zu verlieren und daran zu glauben, dass es da draußen tolle Menschen gibt. Zudem soll sie mich stets daran erinnern, warum ich gegen Rassismus und Nationalismus einstehe, denn die Grenzen existieren nur in unseren Köpfen. Außerdem soll sie mich daran erinnern in Zukunft noch besser auf meine Sachen aufzupassen. Ich fürchte meine Handys werde ich mir eines Tages noch an den Arm tackern müssen…