Frau in Angkor Wat

Tempel von Angkor

Die Anlage gekört wohl zu den typischen Darstellungen, wenn es um verschollene Zivilisationen geht und die Rückeroberung der Natur von menschengemachten Städten. Die gigantischen Wurzeln von Würgfeigen fließen wie Wachs die kunstvollen Tempelwände hinab, als wäre die saftig grüne Dschungelkulisse ein einziges Wesen, dass die menschliche Zivilisation langsam verschlingt. Nicht zuletzt wird der Ort gerne mit dem Affentempel aus dem Dschungel Buch verglichen.

Allerdings ist das Khmer Reich nie untergegangen – es ist nur umgezogen. Heute ist Phnom Pen die Hauptstadt von Kambodscha.

Siem Reap ist wegen seiner Geschichte, der Tempel und der wunderschönen Natur rund um den nicht weit entfernten SüßwasserseeTonle Sap, der größte  See Asiens und einer der fischreichsten Seen der Welt, bei Touristen aus der ganzen Welt ein beliebtes Urlaubsziel.

Die Tempelanlagen von Angkor liegen nur etwa 7 km nördlich der Stadt.

Ein Besuch bringt einem nicht nur die Kultur der stolzen Khmer näher und der langen und reichen Geschichte Asiens, die kunstvollen Anlagen im Dschungel lassen auch Fotographenherzen höher schlagen.

Steckbrief Ankor Wat

Name: Angkor, Angkor Wat
Fläche: 202 km²
Land: Kambodscha

Die Geschichte von Angkor Wat

Vorgeschichte

Die ersten menschlichen Siedlungsspuren in der Region von Kambuja ( Gebiet des späteren Khmer Königreichs), sind bis etwa 5000 v.Chr zurückzuverfolgen. Bis ins 1. Jahrtausend v. Chr. Entwickelten sich dort größere Staatsstrukturen, daraus Königreiche und von diesen gewann eines die Oberhand: Funan. Auf der wichtigen Handeslsroute zwischen Chinna und Indien gelegen, trieb das Königreich regen internationalen Handel, bis hin ins römische Reich.

Vor Angkor Wat

Mit der Herrschaft von Yasovarman I. (regierte 889 – ca. 910) kann man schließlich auch den Beginn der Angkor Anlagen datieren. Er eines der ältesten heute noch bekannten Gebilde auf dem Areal errichten, den Östlicher Baray als Wasserspeicher seiner neuen Hauptstadt, Yasodharapura. Das Becken hatte die Maßen  7,5 km × 1,83 km.

Seine zwei Nachfolger ließen die Hauptstadt dann kurzfristig wieder wegverlegen, nämlich nach Koh Ker, ihr Nachfolger Rajendravarman II. (944–968) verlegte sie wieder zurück.


Er ergänzte den Wasserspeicher um eine Insel und ließ darauf den Shiva-Tempel Östlicher Mebon errichten. Dieser ist auch heute noch zu besichtigen. Das Wasser ist allerdings inzwischen weg, er liegt umgeben von Reisfeldern.

Sein Sohn Jayavarman V (968 – 1001) verlegte die Hauptstadt wiederum – allerdings nach nebenan: Jayendanagari. Er war der Wissenschaft und Kunst sehr zugetan. Das bescherte dem Reich nicht nur eine Epoche des Friedens, sondern auch neu e Tempel. Darunter Banteay Srei – gilt als einer der schönsten Tempel Angkors, und Ta Keo – der erste Sandsteintempel.

Nach seinem Tod brach ein großer Nachfolgekrieg aus, der schließlich nach etwa einem Jahrzehnt mit der Thronfolge Suryavarman I. endete ( regierte ca. 1010–1049). Trotz ständiger Versuche seiner Rivalen ihn zu töten und neben seinen militärischen Eroberungen, fand er trotzdem die Zeit den Westlichen Baray zu bauen, ein Wasserrückhaltebecken, noch größer als das erste. Es ist auch heute noch erhalten.

Nach seinem Tod brachen die Thronfolgekriege nun vollends aus, also war man rund ein Jahrhundert zu beschäftigt sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen, um die Anlagen maßgeblich zu erweitern.

Angkor Zeit

Ruhe brachte erst Suryavarman II. (regierte 1113 – ca. 1150) wieder ins Land. Er war es auch, der den bis heute größten Angkor Tempel erbauen ließ: Angkor Wat.
Die Bauarbeiten dauerten rund 37 Jahre. Der Tempel ist dem Gott Vishnu geweiht.
Ebenfalls in seine Zeit fallen zahlreiche Eroberungen. Allerdings fand der Mann dann auch sein Ende in einem der Kriegszüge – und überließ das Reich mal wieder dem Chaos.

Die folgenden dreißig Jahre waren gezeichnet von schnell wechselnden Herrschern und vor allem davon, das Kambuja 1177 in einer Seeschlacht auf dem Tonle-Sap-See unterlag und  Champa als Provinz angegliedert wurde. Eine Kampf der auch auf nachfolgenden Steinreliefs gelegentlich Einzug findet.

Der Auftritt von Jayavarman VII (regierte 1181 – nach 1206; vielleicht bis 1220)

Schon in jungen Jahren trat der Prinz als Heerführer auf. Nach der Eroberung Angkor Wats durch die Cham, sammelte er die Truppen wieder und eroberte Yasodharapura zurück. Als er nach dem Tod seines Vaters den Thron bestieg, sollte der Krieg weitere 22 Jahre dauern, bis er schließlich große Teile des Cham Reichs unterwarf.  Jayavarman VII wurde zu einem weithin beliebten Herrscher, der Schulen und Krankenhäuser bauen ließ, in den Ausbau des Straßennetzes und Rasthäuser investierte und Religionsfreiheit förderte. Der Anhänger des Mahayana-Buddhismus ließ schließlich mit Angkor Thom die größte Angkor Anlage als Teil der neuen Hauptstadt bauen mit dem Buddha Tempel Bayon als zentralem Tempel.

Weitere Anlagen und Tempel, die auf ihn zurückgehen sind Ta Prohm (heute berühmt für die „schmelzenden“ Bäume), Banteay Kdei und dem Wassertempel Neak Pean, sowie das Wasserreservoir Srah Srang.

  • Ta Prohm
  • Tänzerinn: Apsara (Angkor Wat – eine der wenigen mit offenem Mund)
  • Nach Ankor Zeit

    Damit endeten dann auch die wichtigsten Bauperioden der Region. Die Hauptstadt des Khmer Reichs wurde einige Zeit später vor allem aus wirtschaftlichen Gründen nach Phnom Pen verlegt. In einer kurzen Phase im 16 Jh. Kehrte sie nochmals nach Angkor zurück. In dieser Zeit wurden auch erst die meisten der Inschriften ergänzt, die somit nicht von der Hochphase zeugen.

    Seit 1992 gehört Angkor zum UNESCO Weltkulturerbe. Aktuell arbeiten dort Archäologenteams aus der ganzen Welt, um die eindrucksvollen Tempelanlagen zu erhalten oder sogar wiederherzustellen. So kommt es dass Angkor nun zum ersten Mal seit fast 500 Jahren wieder wächst.

    Was ihr hier nicht findet ist die „Entdeckung“ Angkors. Denn die Gegend war stets bewohnt, die Anlagen gerieten nie in Vergessenheit. Der Westen würdigte die Existenz allerdings erst während der Kolonialzeit ab dem 19. Jh. angemessen.

    Die wichtigsten Bauwerke rund um Angkor Wat

    Heute stehen von dem einstigen Millionen-Siedlungsgebiet rund um Angkor nur noch die Tempel. Den religiösen Bauten war Stein als Baumaterial vorbehalten. Alle anderen Bauten aus Holz, selbst die Königspaläste, hat inzwischen der Zahn der Zeit dahingerafft. Die wahren Ausmaße der Anlagen wachsen sozusagen mit jeder Ausgrabung und Bodenradaranalyse. Man geht davon aus, dass die Angkorregion zu ihrer Hochzeit von über 1 Mio. Menschen bewohnt war und es somit eines der größeren Siedlungsgebiete in Asien seiner Zeit war – und größer als alle Städte des europäischen Mittelalters.

    Zu den wichtigsten Bauwerken Rund um Angkor zählen folgende Gebäude und Bauwerke:

    • Angkor Thom: Hauptstadt des Angkorreichs ab 12 Jh.; ca. 3x3km Fläche; Jayavarman VII.
      • Baphuon: Tempelberg; Ursprünglich Mittelpunkt der Hauptstadt Yasodharapura; 11. Jh
      • Bayon: Haupttempel in Angkor Thom; Gut ausgearbeitete Steinmetzarbeiten und Gesichter an Türmen; Buddhistisch.  13.Jh
      • Terrasse des Lepra-Königs, beeindruckende Steinmetzarbeiten; spätes 12. Jh.
    • Angkor Wat: ca 1,5×1,3km Fläche; Suryavarman II. Beginn 12. Jh;
    • Bakong: Erste Tempelpyramide von Angkor; Hinduistisch / Shiva; Indravarmans I.;9 Jh.
    • Banteay Samré: Gut erhaltenes Dekor;12 Jh.
    • Banteay Srei: Aufwändiges Dekor; Wächterstatuen; Tempel mit Wassergraben; Hinduistisch / Shiva; Rajendravarman II. 10 Jh.
    • Neak Pean: Künstliche Insel im närdichen Baray; Jayavarman VII.; 12 Jh.
    • Östlicher Mebon & Östlicher Baray: ausgetrocknetes Wasserreservoir; Tempel im Wald.; Rajendravarman II.; 9 Jh.
    • Phnom Bakheng: ehemaliger Staatstempel auf Hügel in Mitten der ehem. Hauptstadt Yasodharapura; Yasovarman I. 9 Jh.
    • Phnom Krom: Hügel mit Tempel im Südern der ehem. Hauptstadt Yasodharapura; Yasovarman I. 10 Jh.
    • Prasat Kravan: Eine der letzten Ziegelbauten: Indravarman I.; Anfang 10 Jh.
    • Pre Rup: Bedeutenster Tempel des 10 Jh; Nachfolger des östlichen Mebon; Rajendravarman II.; 10 Jh.
    • Preah Khan: Ahnentempel der provisorischen Hauptstadt während der Bauzeit von Angkor Thom; Wichtiger Niederschlagungsort der Cham; Später Sitz mehrerer buddhistischer Klöster; Jayavarman VII. 12 Jh.
    • Ta Prohm: Der Königsmutter gewidmeter Tempel und Kloster; Buddhistische Reliefs wurden nachträglich entfernt; Bekannt für die überwuchernden Bäume; Jayavarman VII. 12 Jh.
    • Ta Som: Kleinerer Flächentempel, Stark überwuchert; Jayavarman VII. 12 Jh.
    • Ta Keo: Weniger aufwändiger Tempel, dafür gut restauriert; Jayavarman V.; 11.Jh
    • westlicher Mebon und westlicher Baray: Wasserreservoir mit Insel; mit Booten befahrbar. Ca 2,1 Kilometer x 8 Kilometer. Suryavarman I. / Udayadityavarman II. 11. Jh

    All diese Anlagen und Bauwerke (und weitere der Region) zu besichtigen ist nicht an einem Tag möglich. Daher sollte man vorab Prioritäten setzen, oder einen längeren Ticketzeitraum wählen – je nachdem wie interessiert für Geschichte man ist und wie gut die Kondition ist. Wir waren nach einem Tag gut fertig – körperlich und mit Informationsüberflutung.

  • Baphuon
  • Ta Prohm
  • Ta Keo
  • Die Mythologie von Angkor

    Man geht davon aus, dass die Anlagen von Angkor Wat und Angkor Thom stilistisch das Universum repräsentieren sollten. Der Wassergraben steht dabei jeweils für den Ozean, die Vierteilung für die vier Himmelsrichtungen und vier Elemente. Bei einem Besuch findet man mit etwas Geschick schnell jeweils den Stein, der die Mitte des Universums darstellt. Mit einem Kompass lässt sich dann auch die exakte Ausrichtung der Anlage nach den Himmelsrichtungen prüfen. Dabei zeigt sich auch eine Besonderheit von Angkor Wat. Die meisten Angkor Tempelanlagen sind nach Osten (Sonnenaufgang) ausgerichtet – nur Angkor Wat in Richtung Westen.

    Martina in der Mitte des Universums – Angkor Wat
    Ausrichtung von Angkor Wat – Westen

    Die Steinmetzarbeiten in Angkor

    Viele der Tempelanlagen weisen detaillierte Steinmetzarbeiten auf, die nicht nur in religiöser Hinsicht von Bedeutung sind. Sie erzählen viel über die religiösen und gesellschaftlichen Gegebenheiten der Zeit und die Menschen vor Ort. Wenn man weiß, worauf man achten muss, findet man auch ohne Guide schnell einen Zugang.

    • Buddha / Hindu – Über die Epochen wechselte die Religion der Khmer Könige gelegentlich. Daher ist oft nicht auf den ersten Blick zu erkennen, zu welcher Religion ein Tempel gehört. Hier die wichtigsten (stark vereinfachten) Hinweise:
      • Viele Gesichter: (meistens) Buddha
      • Viele Arme: Shiva
      • Lotus: Buddha
      • Mensch in Meditationshaltung: Buddha
      • Abgeschlagene Stellen in den Wandschnitzerein, die nur einzelne Figuren betreffen oder Schnitzereien die nachträglich verändert wurden: Buddhistischer Tempel der später als hinduistischer Tempel verwendet wurde
      • Person die auf einer Schlange sitz: Buddha (auf Naga)
      • Person die eine Schlange würgt: Vishnu (?)
      • Mann hat Kreise statt einer Frisur auf dem Kopf: Buddha (es sind Schnecken)
  • Tänzerinnen: Apsaras
  • Stegosautus? Fabelgestalten
  • Inschriften: ca 16 Jh
  • Ruderer Tonle Sap
    • Sehr großer Mensch in Relation zu den anderen: Darstellung des Königs oder einer Gottheit
    • Tänzerinnen: Apsaras. Sie sind weibliche mythologische Figuren mit einer breiten Palette von Aufgaben. Sie sind teils göttlich teils menschlich und wurden vom Gott Brahma geschaffen. Manche von ihnen haben fast göttliche Aufgaben, gängiger Weise sind sie jedoch Gefährtinnen von Göttern und himmlischen Musikern oder Hofdamen (beispielsweise am Hofe des Gottes Indra,) die der Unterhaltung im Himmel dienen. Besonders verdienten Persönlichkeiten werden Apsaras als Gefährtinnen im Jenseits in Aussicht gestellt. Üblicherweise sind ihre Lippen in der Darstellung geschlossen, in Angkor Wat gibt es unter den vielen hundert Abbildungen auch sieben mit einem breiten Grinsen, das die Zähne zeigt. Übrigens tanzen die Damen in hinduistischen und buddhistischen Tempeln durch die Bilder – sind also kein Unterscheidungsmerkmal.
    • Gesichter: Neben Buddha, Shiva, den einzelnen Königen und Apsaras, lassen sich auch in den Darstellungen der einfachen Soldaten schnell unterschiedliche Gruppen ausmachen. Drei springen dabei besonders ins Auge:
      • Khmer: Sie sind gut an den langen Ohrläppchen zu erkennen, außerdem tragen sie traditionellen Halsschmuck, der üblicherweise aus Stoff und einem Tierzahn (z.B. Tieger) in der Front bestand.
      • Chinesen: Sie bildeten zu Zeiten des Angkorreichs die wichtigsten Söldnertruppen, die auf Seiten der Khmer kämpften. Sie werden mit traditionellen Spitzbärten dargestellt. Im Bayon-Tempel sinnd sie häufig auch in häuslichen Szenen dargestellt. Ein deutlicher Hinweis, dass sie sich auch in Friedenszeiten im Land niedergelassen hatten.
      • Chan, Yuon, Yuan oder Yvan: Sie sind gut an ihrem Kopfschmuck zu erkennen, der an einen Schulterlangen Bob (Frisur) erinnert. Wer genau hinter den Figuren steckt konnten wir nicht final klären. Die Begriffe werden in Khmer (Landessprache von Kambodscha) auch synonym für Ausländer allgemein verwendet (oft abfällig). Ob sie auf einen aufsässigen Stamm im Süden Vietnams zurückgehen oder eher die Mongolen, konnten wir nicht hinreichend klären. Was klar ist – es waren Kriegsrivalen des Angkorreichs, die deshalb in vielen Kampfdarstellungen zu entdecken sind.
    • Darstellungen des alltäglichen Lebens: Hahnenkämpfe, Schweinekämpfe, Geburten, Arztbesuche, Menschen beim Kochen – Wer die Steinreliefs genauer betrachtet wird schnell auch Szenen aus dem alltäglichen Leben entdecken, die man so in einem Tempel eher nicht erwarten würde.  
    • Pferde / Elefanten: Sie drängen sich häufig im Kriegsgetummel. Dabei geben sie schnell einen Hinweis darauf, ob es sich in der Szene um eine mythologisches oder ein historisches Ereignis handelt. In Kriegen der Zeit kamen vor allem Elefanten zum Einsatz. Zeigt eine Szene daher viele Pferde, zeigt die Szene vermutlich eher ein religiöses Motiv.
    • Dämonen: Riesenschlangen oder Menschen mit Vogelschnäbeln? Die hinduistische Mythologie ist voll von spannenden Fabelwesen, die auch Einzug in die Wanddekorationen gefunden haben. Hervorzuheben dabei ist der Mensch mit Vogelschnabel und Schwingen, der Garuda und die Riesenschlange. Der Garuda ist das Reittier des Vishnu – und gilt in einigen asiatischen Kulturen auch als Götterbote, weshalb man ihn dort in Behördensigeln findet. Die Schlange ist eine Naga und kann einen oder mehrere Köpfe haben.  
    • Reliefs: Bei allen Statuen und aufwändigen Schnitzereien gehen die dezenten Muster oft unter. In ihrer Kunstfertigkeit sind sie dennoch bemerkenswert. Häufig wurden sie nachträglich um Inschriften ergänzt. Sie gehören zu den wenigen schriftlichen Überlieferungen der Zeit.
    Affe – Sieht nett aus, ist aber gerissen

    Tipps für den Besuch

    • Unterkünfte: Siem Reap bietet allerlei zahlreiche Boutique Hotels mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Wir empfehlen Hotels in Nähe der Pub Street zu buchen, da sich hier das Touristische Leben abspielt.
    • Anfahrt: Entweder mit dem Tuktuk, einem gemieteten Roller, Fahrrad oder einer Tour. Kulturinteressierten empfehlen wir eine Tour. Bei Selbstanreise denkt daran, dass der erste Halt das Ticketoffice sein muss. An den Tempeln selbst, kann man keine Tickets kaufen.
      Kosten ca:
      • Tuktuk / Tag: 25-30$US (max. 4 Personen)
      • Tour: ab 30$US pro Person
    • Eintritt:
      • 1 Tag: 37$US pro Person
      • 3 Tage: 62$US pro Perosn
      • 7 Tage 72$US pro Person
      • Während unseres Besuchs gab es eine Sonderaktion, dass Tickets eine längere Gültigkeit haben.
    • Jahreszeit: Die beste Jahreszeit, um Angkor zu besuchen ist im Winter zwischen Ende November und Ende Februar. Dann ist es weit weniger schwül
    • Kleidung: Schulterfreie Kleidung (auch Spagettiträger & Tops) ist nicht gestattet, auch kurze Röcke und Hotpants sind in der Anlage tabu. Manche der Tempel werden nach wie vor aktiv genutzt.
    • Schuhwerk: Feste Schuhe mit guter Sohle sind ratsam. Der Boden ist uneben, die Stufen teilweise glatt und bisweilen ist Material auch lose.
    • Pausen: Beim Klettern und gucken merkt man oft gar nicht, wie anstrengend die Tour ist, bis dann der Kreislauf schlapp macht oder die Kopfschmerzen einsetzen. Gönnt Euch gelegentlich Pausen. Frische Kokosnüsse werden überall an der Straße verkauft und eignen sich hervorragend, um Wasser und Mineralien aufzufüllen
    • Sonnenschutz & Mückenschutz
    • Tasche/Rucksack: Ihr werdet zum Treppensteigen teilweise die Hände freihaben wollen, um euch festzuhalten. Ein Rucksack für die Kamera empfiehlt sich daher.
    • Mikrofon: Mikrofone sind auf der Anlage offiziell nicht erlaubt. Eigentlich interessiert es aber niemanden, solange man nicht zu auffällig damit herumläuft. Eine Taschenkontrolle gibt es nicht.
    • Affen: Nicht füttern, Abstand halten. Affenbisse sind hochinfektiös. Die Tiere können aufdringlich werden, wenn sie einen Leckerbissen vermuten. Wenn einer Ärger macht Personal verständigen. Voll Waser schütten hilft oft auch.

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