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Die 5 besten Tipps gegen Sonnenbrand

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5 Tipps gegen Sonnenbrand

Ob im Urlaub, bei der Gartenarbeit, im Schwimmbad oder auch mal im Auto, die meisten haben sich wahrscheinlich schon mindestens einmal in ihrem Leben einen mehr oder weniger schlimmen Sonnenbrand zugezogen. Trockene, (knall-) rote Haut, die brennt, juckt und spannt, und in schlimmen Fällen sogar Blasen wirft, sind die unangenehmen Begleiterscheinungen wenn man zu lange der Sonne ausgesetzt war. Was man in so einem Fall am besten machen soll, um eine möglichst schnelle Heilung zu erreichen, könnt ihr hier lesen.
Vorweg noch einer meiner persönlichen Geheimtipps gegen Sonnenbrand. Das Nawa Elektrolyt Gel hilft super gegen akuten Sonnenbrand und ist sehr günstig in Apotheken oder Amazon zu bekommen.
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1. Raus aus der Sonne und erstmal kühlen!
Wenn man merkt, dass man von der Sonne verbrannt wurde ist es meistens schon zu spät. Denn lange bevor die ersten Symptome auftreten, hat das UV-Licht die Haut geschädigt. Die Devise heißt deshalb, allerspätestens wenn man sieht, dass die Haut rot wird oder ähnliches, aus der Sonne zu verschwinden. Man sollte sich zumindest ein schattiges Plätzchen suchen oder aber direkt in ein Gebäude gehen. Eine Option ist es natürlich auch, die Haut vor weiterer Sonneneinstrahlung zu schützen, beispielsweise durch langärmlige Kleidung oder Sonnenhüte.
Sobald man aus der Sonne ist, sollte versucht werden, die Haut erst einmal zu kühlen. Am besten eignet sich hierfür ein Baumwolltuch, welches mit kaltem Wasser getränkt wird, um dieses auf die betroffene(n) Stelle(n) zu legen.
Ein besonderer Tipp für jene, denen ein Sonnenbrand auf Reisen passiert: Das Wasser sollte unbedingt Trinkwasserqualität haben. Dies liegt vor allem bei sehr starken Sonnenbränden daran, dass die Haut teilweise auf Blasen wirft, und da diese dabei stark gereizt wird, kann es unter Umständen sogar zu Infektionen kommen.
Auf keinen Fall sollte man gefrorene Sachen wie Kühlpacks oder Eiswürfel direkt auf die Haut legen, die Gefahr, sich zum Sonnen- einen Gefrierbrand zuzuziehen ist viel zu hoch. Diese deshalb unbedingt in Handtücher oder ähnliches wickeln.

Wasser ist immer eine Lösung!

2. Viel Trinken unterstützt
Wer sich lange in der Sonne aufgehalten hat, hat meist auch recht viel geschwitzt. Da die hohe Sonneneinstrahlung sowie der Sonnenbrand selbst den Kreislauf stark schwächen, ist es in so einem Fall besonders wichtig, viel zu trinken, am besten Wasser oder auch Tees. Dies hat gleich mehrere positive Effekte. Zum einen hilft man der Haut, sich zu regenerieren, zum anderen wird der Flüssigkeitsverlust ausgeglichen und dadurch der Puls wieder angeregt. Außerdem wird durch das Trinken die Haut auch von innen mit wertvollem Wasser versorgt und der Körper wird abgekühlt.
3. Hausmittel
Bei dem Thema Hausmittel scheiden sich wahrlich die Geister. Natürlich gibt es hier jene Personen, die auf diverse Produkte aus Küche und co. schwören, aber es gibt auch Meinungen, die davon abraten. Wie auch bei verunreinigtem Trinkwasser kann die bereits irritierte Haut negativ auf Hausmittel reagieren und es kann zu Entzündungen kommen. Deshalb gilt vor allem auch: wenn sich Blasen auf der Haut bilden, diese auf keinen Fall öffnen, denn offene Wunden sind natürlich anfälliger.
Bei sehr leichten Sonnenbränden gibt es aber dennoch Produkte, die Linderung verschaffen. Eine Option ist, kalte Umschläge mit Quark oder Joghurt auf die betroffenen Stellen zu geben. Dies verschafft in erster Linie Kühlung und spendet der Haut Feuchtigkeit. Wer die Milchprodukte direkt auf die Haut gibt, muss allerdings darauf achten, dass sie nicht festtrocknen, da anschließend das Entfernen schmerzhaft sein kann. Außerdem könnten die Bakterien in den Milchprodukten Infektionen auslösen.
Auch frisch aufgeschnittene Gurken aus dem Kühlschrank können eine kühlende Wirkung haben. Diese eignen sich vor allem bei kleineren Sonnenbränden, beispielsweise im Gesicht. Entzündungshemmend wirken Kamillen- oder Schwarztee.
Frisch aufbrühen, dann die Beutel in den Kühlschrank geben, damit diese abkühlen und anschließend auf die betroffenen Stellen geben. Die gleiche Wirkung gibt sich auch beim Aufschneiden einer Aloe Vera Pflanze. Auch das immer beliebter werdende Kokosöl hilft bei Sonnenbrand. Beide Produkte jeweils auf die betroffenen Stellen auftragen.

After-Sun Produkte helfen?

4. After-Sun Produkte und Produkte aus der Apotheke
Auf keinen Fall sollte man sich nach einem Sonnenbrand mit irgendwelchen beliebigen Hautcremes oder Bodylotions eincremen, auch wenn man selbige tagtäglich verwendet. Diese führen zusätzlich zu Hitzestau und können ein noch unangenehmeres Gefühl auslösen. Hier lohnt es sich, explizit auf After-Sun Produkte zurückzugreifen, die es in Drogerien oder Apotheken zu kaufen gibt, da diese speziell für solche Fälle entwickelt wurden. Sie kühlen, spenden Feuchtigkeit und lassen die Haut dennoch atmen.
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Wenn man erste Anzeichen eines Sonnenbrandes spürt, kann es oftmals noch helfen, Acetylsalicylsäure einzunehmen, dies kann eine Verschlimmerung verhindern. Auskunft und eine vernünftige Beratung gibt es hier natürlich bei jedem Arzt und Apotheker. Dort kann man sich natürlich auch von der Pharmaindustrie hergestellte Produkte kaufen, die gegen Sonnenbrand helfen. Eine schnelle Heilung gibt es vor allem durch Gels und Lotionen mit Hydrocortison. Je nachdem, wie der Wirkstoff dosiert ist, gibt es diese auch rezeptfrei.
5. Vorbeugen hilft immer noch am Besten
Der beste Tipp gegen einen Sonnenbrand ist immer noch, frühzeitig vorzubeugen um sich erst gar nicht zu verbrennen. Wer im Urlaub draußen ist, sollte sich immer und vor allem auch regelmäßig eincremen, gerade wenn Wind geht und es vielleicht keine 30° hat, wird die Sonne unterschätzt. Es lohnt sich zudem, sich geeignete Kleidung zu kaufen.
Angefangen von einem Sonnenhut bis hin zu langärmlicher Kleidung, die speziell gewebt wurde, und dadurch vor der Sonneneinstrahlung schützt, lohnt sich die Investition gerade bei längeren Reisen.
Zwei letzte Tipps gilt es zudem zu beachten, um einem Sonnenbrand zu entgehen. Einerseits ist es definitiv zu vermeiden, während der Mittagshitze in der Sonne zu sein, also etwa von 12-14 Uhr. Diese ist am intensivsten und es kommt besonders schnell zu Verbrennungen. Gerade südliche Länder gehen hier mit gutem Beispiel voran, zu dieser Zeit herrscht Mittagsruhe um seinem Körper nicht zusätzlichem Stress auszusetzten.

Sonnenbrand sollte man nicht unterschätzen!

Andererseits sollten sich Sonnenliebhaber niemals direkt in die pralle Sonne legen. Vielleicht bekommt man so am schnellsten viel Sonne ab, aber gesund ist es nicht. Viel besser ist es hier, sich ein schattiges Plätzchen zu suchen. Auch dort kommen noch mindestens 50% der UV-Strahlen hin, man wird dadurch zwar vielleicht langsamer braun, dafür wird die Haut aber auch weniger strapaziert und geschädigt.
Und ein wichtiger Tipp zum Schluss: Bei extremen Verbrennungen, wenn die Haut blasen wirft oder aber auch bei starken Sonnenbränden im Gesicht, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Die schmerzenden Folgen werden oft unterschätzt und ein Doktor kann unter Umständen frühzeitig noch eine Behandlung beginnen.
Wer die Tipps beachtet kann einem Sonnenbrand entgehen, sollte es aber doch mal zu der schmerzhaften Verletzung kommen, ist es wichtig, schnell zu reagieren.

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