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15 Tipps für Backpacking Anfänger

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15 wichtige Tipps für Backpacking Anfänger

Zugegebener Maßen ist es eine sehr große Entscheidung, die heimischen Zelte abzubrechen um auf Weltreise zu gehen. Vor allem wenn man außer dem Flug nicht allzu viel planen möchte, und die Reise etwas länger gehen soll. Die wichtigsten Tipps, die man als „Backpacking Anfänger“ unbedingt beachten sollte, damit die Reise auch so wird, wie man es sich vorstellt, deshalb hier zusammengefasst.

#1. Wohin soll es gehen?

Es ist die Frage, der man sich zwingend stellen muss, wenn man auf Reisen geht, denn davon hängt alles ab. Wohin soll es gehen, welches Land möchte ich als erstes bereisen, wie lange und wie geht es danach weiter? Es gibt Länder, die eher „Anfängergeeignet“ sind, beispielsweise Thailand oder Bali. Von der Wahl des Landes hängt im Endeffekt die komplette restliche Reise ab, sie sollte also gut überlegt sein. Hierfür gibt es verschiedene Kriterien, beispielsweise Reisezeit, persönliche Vorlieben und Wünsche und Budget. Hilfreich ist es, sich vorab beispielsweise Reiseblogs durchzulesen oder sich anderweitig über die Länder zu informieren.

#2. Alleine reisen oder zusammen mit jemandem?

Eine weitere, entscheidende Frage, die sich vor einer großen Reise stellt, ist, ob man alleine, oder gemeinsam mit einem Partner die Welt entdecken möchte. Beides hat sowohl Vor- als auch Nachteile. Wer mit einem Partner verreisen möchte muss sich im Klaren sein, dass man fast 24/7 zusammen sein wird, was auch bei dem verliebtesten Paar zu Konfliktsituationen führen kann. Außerdem sollte man vorab klären, was man auf der Reise machen und erleben möchte, da Geschmäcker hier verschieden sind.

Wer sich dafür entscheidet, alleine aufzubrechen, braucht aber definitiv keine Angst haben. In allen Ländern findet man Einheimische und auch andere Backpacker, mit denen man seine Zeit verbringen kann. Es gibt zudem mittlerweile die Möglichkeit, online Reisepartner zu finden oder sich zeitweise an Gruppen anzuschließen.

#3. Reiseplanung

Viele Reisende planen ihre Trips ganz genau durch, was aber im Endeffekt häufig dazu führt, dass man entweder Stress und Zeitdruck bekommt, oder die Planung komplett scheitert. Der Sinn hinter einer Backpack Reise ist vor allem, sich fallen zu lassen und genau das zu machen, worauf man gerade eben Lust hat. Es empfiehlt sich deshalb, nicht jeden Tag der Reise zu planen, sondern sich auf eine grobe Planung beschränken. Welche Orte will ich sehen, wie lange will ich bleiben, und den Rest dann spontan entscheiden.

Wenn es einem an einem beliebigen Platz gut gefällt, was spricht dann schon dagegen, an diesem auch mal ein oder zwei Tage länger zu bleiben? Zudem lernt man auf der Reise oft Leute kennen, die Geheimtipps kennen, welche sich wirklich lohnen. Wichtig ist nur, etwa 1-2 Tage vor dem Rückflug in der Stadt zu sein, in der sich auch der Flughafen befindet.

#4. Visum

Bevor die Reise losgeht stellt sich immer die Frage, braucht man für das gewünschte Land ein Visum und wenn, welches? Es gibt einerseits die Visa on Arrival, diese werden erst am Flughafen bei der Einreise ausgestellt. Andererseits gibt es auch Touristen-Visa. Diese sind für jene, die länger in einem Land bleiben wollen, kosten eine Gebühr und müssen im Voraus beantragt werden. Teilweise dauert es, bis die Anträge auf die Visa bearbeitet werden. Wenn ihr mehr Informationen zu euren Reisepass benötigt könnt ihr hier einfach klicken.

Es empfiehlt sich hier also, sich möglichst frühzeitig auf der Website des Auswärtigen Amtes über die Bestimmungen der Länder zu Informieren um hier keine Probleme zu bekommen und entspannt reisen zu können.

#5. Reiseversicherung und Reisekrankenversicherung

Es gibt verschiedene Versicherungen, die einem auf Reisen viel helfen können, wenn es mal zu brenzligen Situationen kommt. Es kann beispielsweise sein, dass das komplette Gepäck mit allen Dokumenten gestohlen wird, hier bieten einige Versicherer einen passenden Schutz an um im Schadenfall aushelfen zu können. Aber auch eine Reisekrankenversicherung ist sehr wichtig. In vielen Ländern ist die medizinische Versorgung schlecht und anders als die gewohnten (deutschen) Standards.

Zudem kommt es oft hinzu, dass man in einem ausländischen Krankenhaus einen Dolmetscher bräuchte oder eventuell irgendwie zurück nach Hause transportiert werden muss. Die richtige Absicherung ist hierbei also essentiell, vor allem, um entspannt reisen zu können.

#6. Dokumente

Reisepass, Visa, Ausweis und ähnliches, auf Reisen braucht man einige Dokumente, schon allein, um überhaupt in das Land zu gelangen. Gerade beim Reisepass ist es wichtig, darauf zu achten, ob dieser denn noch aktuell ist. Vor allem viele südostasiatische Länder gewähren Touristen den Zugang zu ihrem Land nur, wenn der Reisepass noch mindestens 6 Monate gültig ist. Wer vor der Reise einen neuen Pass braucht, sollte bedenken, dass die Bearbeitungszeit hierfür meist gut 1,5 Monate dauert.

Eine rechtzeitige Kontrolle der Aktualität ist daher ein Muss. Ein hilfreicher Tipp ist zudem, eine laminierte Kopie des Reisepasses bei sich zu tragen, falls der eigentliche Pass geklaut wird oder verloren geht. Auch eine online Version des Passes, bzw. aller wichtigen Dokumente sollte vorhanden sein und bei einer Vertrauensperson gespeichert werden. Sollte etwas passieren, kann diese die Dokumente dann immer noch per E-Mail verschicken. Auch diese Absicherung hilft, eine Reise entspannt anzutreten.

#7. Internationaler Führerschein

Wer mit einem Rucksack unterwegs ist, will meistens auch ziemlich viel von dem Land, welches bereist wird, sehen. Zweifelsohne stellt sich einem dann auch die Frage, wie durch das jeweilige Gebiet gereist werden soll. Natürlich gibt es vor Ort die Möglichkeit, mit öffentlichen Verkehrsmitteln umherzureisen, beispielsweise mit Bus und Bahn, bzw. auch Nachtbussen oder Nachtzügen. Viele Reisende schätzen aber den Vorteil, sich selbstständig fortzubewegen und mit einem (gemieteten) Auto das Land zu erkunden.

Das hat natürlich den Vorteil, dass man ungebundener ist und dort hinkommt, wo man hin möchte. Aber man muss hierfür im Voraus einen Internationalen Führerschein beantragen, was Zeit und Geld kostet. Vorsicht ist beim Fahren in Ländern mit Linksverkehr geboten. Viele Backpacker sind das nicht gewohnt, zudem sind die Autos dort anders konstruiert. Wer mit dem Auto reisen will, sollte darauf achten, dass auch hier Versicherungsschutz besteht, und wie die anderen Dokumente sollte es auch vom Führerschein Kopien und elektronische Versionen geben.

#8. Gesundheitliche Aspekte

Für viele Länder braucht man vor der Einreise einige Impfungen, diese sind auch wirklich sinnvoll, schon alleine, um die Gefahr, auf der Reise zu erkranken, zu minimieren. Ein Besuch beim Arzt ist deshalb empfehlenswert. Infos, welche Impfungen man braucht gibt es beispielsweise im Tropeninstitut, in Reisebüros und natürlich auch online. Manche Impfungen werden übrigens auch von der Krankenkasse übernommen, Nachfragen kostet in diesem Fall nichts und kann helfen, ein wenig Geld zu sparen.

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Auch sollte man auf Reisen immer eine kleine Notfall-Apotheke dabei haben, vor allem, wenn man Trips fernab der Städte unternimmt. Mittelchen gegen Magen-Darm-Probleme, Schmerzmittel und auch Sprays, die Wunden desinfizieren nehmen nur wenig Platz in Anspruch, können aber in vielen Situationen schlimmere bzw. länger andauernde Krankheiten verhindern. Jeder weiß natürlich selbst am besten, was er auf Reisen braucht, sei es die Pille oder Hygieneartikel für Frauen, Asthmasprays oder ähnliches. Auch hier sollte man sich rechtzeitig einen „Vorrat“ anlegen, vor allem, wenn eine Reise länger dauert.

#9. Flug finden

Ehe die eigentliche Planung der Reise beginnt, gibt es wie man sieht einiges zu tun. Hat man dann aber alle Dokumente, Impfungen und ein Ziel, kann die Suche nach dem Flug beginnen. Und hier lautet die Devise ganz klar, vergleichen, abwarten und flexibel sein lohnt sich oft und man kann sich hierbei viel Geld sparen. Es gibt viele Preisvergleichsseiten im Internet, die einem helfen, günstige Flüge zu finden. Je nachdem wo die Reise hingehen soll, lohnt es sich auch Gabelflüge mit ein oder zwei Zwischenstopps zu nutzen.

Die Anreise an große, internationale Flughäfen ist meist kostengünstiger, als darauf zu hoffen, einen Direktflug an das gewünschte Ziel zu finden. Von den großen Flughäfen aus kann man meist anschließend mit inländischen Fluglinien weiterreisen. Und ein paar Stunden Aufenthalt kann man durchaus in Kauf nehmen, alleine schon, weil man sich wirklich mehrere hundert Euro sparen kann. Geduld zahlt sich hier aus. Übrigens sollen Flüge, die am Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag gebucht werden meist günstiger sein, als die Flüge, die am Wochenende gebucht werden.




#10. Der richtige Rucksack

Wenn der Flug gebucht ist, kann man beginnen, die Tage bis zum Abflug zu zählen und die letzten Vorbereitungen zu treffen. Wer eine Backpack-Reise machen will braucht, ganz klar, auch einen Backpack, und die Entscheidung, welchen man sich kauft, sollte wohl überlegt sein. Je größer der Rucksack ist, umso mehr kann man einpacken, umso mehr kann man mitnehmen.

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Klingt erstmal praktisch, man sollte aber bedenken, dass der Rucksack einen fast ständig begleitet und immer getragen werden muss. Je mehr Platz im Rucksack ist, umso mehr Gewicht muss man also tragen. 40-50 Liter Rucksäcke reichen normal immer aus, alles andere bereut man spätestens im Laufe der Reise.

#11. Rucksack packen

Wenn der Backpack gekauft ist, und der Abflugtag näher rückt, geht es auch langsam ans Packen. Gerade wer das erste Mal mit dem Rucksack unterwegs ist, wird in Versuchung kommen, viel zu viel mitzunehmen. Natürlich braucht man Wechselkleidung und bestimmte (Hygiene-) Artikel, aber man sollte bedenken, dass es auch in fernen Ländern Waschsalons und Supermärkte gibt.

Es lohnt sich also, beispielsweise nur 3 oder 4 T-Shirts einzupacken und diese lieber regelmäßig zu waschen, und den Rucksack nicht komplett mit Kleidung vollzustopfen.
Gerade das erste Mal packen für die Rucksackreise sollte gut überlegt sein und jeder Gegenstand sollte hinterfragt werden. Auch beim Packen selbst sollte man sich gut überlegen, wo man was verstaut, um unterwegs nicht lange suchen zu müssen.

#12. Geld/ Bank

Bevor die Reise beginnt braucht man natürlich auch Geld. Man sollte auf Reisen immer sowohl Bargeld, als auch eine, oder besser noch zwei Kreditkarten dabei haben. Vor der Reise sollte man sich aber unbedingt bei seiner Bank informieren, ob diese denn Gebühren dafür verlangt, wenn man sich Geld im Ausland abheben möchte. Sollte dies der Fall sein, lohnt es sich, bei einer anderen Bank ein neues Konto zu eröffnen, dies ist oft sogar kostenlos. Informieren und vergleichen spart hier im wahrsten Sinne des Wortes einiges.

Aber bereits bei der Hinreise sollte man unbedingt etwas Bargeld dabei haben, denn man kann ja nie wissen, wofür man selbiges braucht. Da es in anderen Ländern andere Währungen gibt, kann man das Geld entweder noch in Deutschland wechseln, bei Banken oder aber auch an Flughäfen, oder aber direkt vor Ort. Natürlich sollte man sich hierbei im Voraus absichern, ob es an dem jeweiligen Zielflughafen auch einen Wechselautomaten oder Schalter gibt.

Auch ist es oft sinnvoll eine Kreditkarte mitzunehmen. Im Ausland werden Kreditkarten bevorzugt bei der Bezahlung akzeptiert. Ein Tipp ist es auch, nicht das komplette Geld zu wechseln, sondern auch ein paar Euros oder auch US-Dollar dabei zu haben, spätestens auf der Rückreise wird man dieses wieder brauchen.

#13. Die erste Unterkunft

Unabhängigkeit, Freiheit und Spontanität locken vielfach Reisende auf Backpacking Trips. Wie bereits erwähnt sollte man auch auf keinen Fall seine ganze Reise im Voraus verplanen oder gar für jede Nacht bereits ein Hotel oder Hostel buchen. Hilfreich ist es aber, vor allem bei der ersten Backpackreise, zumindest für die erste Nacht oder die ersten Nächte eine Unterkunft zu buchen. Wenn man 20 Stunden unterwegs war ist man einfach müde und möchte einfach nur duschen und schlafen.

Wer hierbei erst noch den Stress hat, eine Unterkunft zu finden, macht sich den Start seiner Reise nur unnötig kompliziert. Es lohnt sich also, zumindest die erste Nacht „zu verplanen“, hilfreich ist es natürlich auch, wenn man sich den Flughafentransfer gleich mit bucht.

#14. Wie willst du zu Hause von dir hören lassen?

Die Vorfreude vor dem Backpacking-Trip ist verständlicher Weise enorm, wenn man dann endlich unterwegs ist gibt es unzählige Eindrücke und vieles, was man machen möchte. Dadurch kann es schnell passieren, dass man die lieben „Daheimgebliebenen“ vergisst. Damit sich zu Hause keiner Sorgen macht, sollte man sich vor der Reise Gedanken machen, wie man Kontakt halten will.

Man kann beispielsweise einen Laptop oder ein Handy mit auf die Reise nehmen und dann via Skype oder in einem Blog zumindest ab und an von sich hören lassen. Gerade Mütter, bzw. Eltern allgemein sind hierfür oft sehr dankbar. Wer sein Handy mitnimmt braucht entweder einen internationalen Vertrag oder kauft sich vor Ort eine SIM-Karte, dies ist oft günstiger und unkomplizierter. Aber gerade bei sehr langen Reisen sollte man wenigstens ab und an Kontakt halten, denn irgendwer macht sich zu Hause doch wohl immer Sorgen.

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#15. Mach dich nicht verrückt

Die erste Reise ist für Backpacker wohl immer die schwierigste. Was braucht man, kann man sich auf die Tipps aus dem Internet verlassen, wo soll es hingehen und so weiter und so fort. Es ist wichtig, die erste große Tour wirklich Schritt für Schritt zu planen um alles zu überdenken, aber es lohnt sich. Man kann an Reisen nur wachsen, man erfährt so viel Neues und vor allem, es gibt mittlerweile so viele Backpacker, und alle haben es bis jetzt geschafft. Aufregung vor dem Unbekannten ist ganz normal, aber man muss sich trauen, etwas Neues zu wagen. Man wird die Backpackingreise bestimmt nicht bereuen.

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